5/5 ⭐⭐⭐⭐⭐
Lesen ab 12 👫
Erste Liebe und ein Mord: diese Sommerferien haben es in sich
𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩𝙨𝙖𝙣𝙜𝙖𝙗𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙡𝙖𝙜:
Cosy Crime mit einem
bezaubernden Ermittlerduo!
Wenn die Bewohner von
Ashford-on-Sea ein Verbrechen wittern, wenden sie sich an Amys Großtante
Clarissa. In ihrer Teestube ermittelt diese, gewitzt wie Miss
Marple, im Handumdrehen des Rätsels Lösung und reicht dazu Scones und
Gurkensandwiches. Amy selbst hat allerdings Wichtigeres im Kopf als Tratsch und
Klatsch: backen, ihren Terrier Percy und den talentierten Finn … Als jedoch
beim großen Dorffest ihre Klavierlehrerin tot aufgefunden wird, Amys
selbst gebackene Torte in Verdacht gerät und ausgerechnet Finn ein
unerklärliches Verhalten an den Tag legt, ist für Amy die Stunde gekommen,
Augen und Ohren weit aufzusperren, in die Fußstapfen von Tante Clarissa zu
treten und einen Mörder zu suchen …
𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩𝙨𝙖𝙣𝙜𝙖𝙗𝙚:
Amy, 13 Jahre, Vollwaise, lebt in einem englischen Küstenstädtchen zusammen mit Terrier Percy bei ihrer Großtante Clarissa. Sie backt für ihr Leben gern, was sehr gut passt, betreibt Tante Clarissa schließlich den örtlichen Tearoom Little Treasures und gerade laufen die Vorbereitungen für das große Sommerfest des Dorfes auf Hochtouren. Nebenbei schwärmt Amy auch noch heimlich für Finn, Klaviertalent, 2 Jahre älter als Amy und sehr charmant. Das Sommerfest ist in vollem Gange, ganz Ashford-on-Sea ist fröhlich am Feiern, als unten am Strand die Klavierlehrerin und ehemalige Berühmtheit Rubinia Redcliff tot aufgefunden wird. Unfall? Selbstmord? Mord? Amy und Clarissa nehmen die Ermittlungen auf, denn der Dorfpolizist ist da eher wenig zu gebrauchen. Verdächtige gibt es genug, Rubinia war nämlich alles andere als beliebt. Sogar Finn verhält sich verdächtig und auch Amys Torte wird zum Stein des Anstoßes. Zeit also, alle Hebel in Bewegung zu setzen und den Fall zu lösen.
Erster Satz: »Es war Mord!«
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𝙈𝙚𝙞𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠:
Mir war gar nicht bewusst, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, das schöne Cover und die Gestaltung des Vor- und Nachsatzes haben das für mich so gar nicht impliziert. Das ist aber auch völlig egal, weil das Buch echt klasse ist! Hier stimmt alles: der lebendige, frische, spritzige Schreibstil, das zauberhafte Setting, das in mir sofort Fernweh ausgelöst hat, die liebenswerten Figuren und der rätselhafte Mordfall, der für mich keineswegs vorhersehbar war, ganz im Gegenteil. Erzählt wird alles aus der Sicht von Amy selbst, die sehr sympathisch ist. Mir gefällt, wie ihre Unsicherheiten, die man im Alter von 13 Jahren naturgemäß hat, thematisiert werden. Da können sich Gleichaltrige garantiert bestens mit identifizieren. Ganz süß ihre Gefühle zu Finn, die mal himmelhochjauchzend sind und dann wieder für Trübsal sorgen, ein Auf und Ab, typisch Pubertät halt. Die Spannung kommt hier nicht zu kurz, es gibt schlicht keine Längen und ich bin nahezu in einem Rutsch durch das Buch gerauscht. So herrlich sommerlich, voller Wohlfühlatmosphäre, viel Humor und einfach eine spannende Unterhaltung mit Figuren, die man mögen (oder verabscheuen) muss. Mich konnte das Buch echt begeistern, und zwar so sehr, dass ich mir direkt die Fortsetzung bestellt habe. Das sagt eigentlich schon alles, oder? 5/5 Sterne.
Vielen Dank an die Autorin, bei deren Instagram-Gewinnspiel ich vor einer Weile das Buch gewonnen habe.
Hier geht’s zum Buch: EINE LEICHE ZUM TEE / UEBERREUTER
Mal reinlesen? Geht klar: LESEPROBE
Mehr über die Autorin erfährst Du auf ihrem Instagram-Account: ALEXANDRA FISCHER-HUNOLD
Titel: Eine Leiche zum Tee
Autorin: Alexandra Fischer-Hunold
Verlag: Ueberreuter
Genre: Cosy Crime / Jugendbuch
Empfohlenes Lesealter: ab 12 Jahren
Hardcover, 320 Seiten
ISBN: 978-3-7641-7082-0
Erscheinungsdatum: 15.02.2019
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